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Solingen Germany

Spicknadel

Art.Nr.: TA5233020

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Spicknadel

Spicknadel

Was bedeutet Spicken?

Spicken kommt von „specken“ und bedeutet daher ursprünglich „mit Speck versehen“. Der Speck wird zum Spicken in ca. 8 mm dicke Streifen geschnitten und hat zwei Funktionen: Er schützt mageres Fleisch wie zum Beispiel Lammkeule, Wildrücken oder Rinderfilet vor der Austrocknung beim Garvorgang und gibt zusätzliches Aroma ab.

Eine spezielle Variante des Spickens wird als „Lardieren“ bezeichnet. Aus dem Französischen bezieht sich dies ebenfalls auf den Speck (französisch: Lard). Beim Lardieren wird der Speck besonders aromafördernd längs zur Fleischfaser in eingezogen. Beim Spicken werden die Speckstreifen quer zur Fleischfaser eingebracht. Das „Spicken“ längs zur Faser ist schwieriger als quer zur Faser. Ohne Spicknadel ist es kaum umsetzbar. Ebenso wie Speck Aroma an das Fleisch abgeben kann, können auch Gewürze, Trüffel, Knoblauch, Gurken und andere aromatische Lebensmittel gespickt werden. In diesem Fall nennt man das „Bigarrieren“. Ebenfalls aus dem Französischen abgeleitet, betont diese Methode die Farbigkeit, sowie den schmückenden und verzierenden Aspekt des „Spickens“.

Spicknadeln gehören zu den praktischen Küchenhelfern, die viele Arbeiten erleichtern. Mit der Spicknadel wird normalerweise Fleisch gespickt. Früher hat man mit spitzen Messern mit schmalen Klingen gespickt. Diese Spickmesser gehören heute zu den meistverwendeten Allzweckmessern in der Küche. Eine Spicknadel ist allerdings deutlich besser geeignet als ein Messer. Die Spicknadel erzeugt kleinere „Verletzungen“ als die Messerklingen.

Umgang mit der Spicknadel

Gute Spicknadeln wie unsere aus Solingen stammende Edelstahl-Spicknadel haben eine aufklappbare Zange mit Halte-Zähnen und sind vollständig aus lebensmittelechtem Edelstahl gefertigt. Die Handhabung der Spicknadel ist ganz einfach:

So verwenden Sie die Spicknadel

  • Klemmen Sie den ca. 8 mm dicken Streifen aus weißem Speck oder andere Lebensmittel in die Zange der Spicknadel.
  • Stechen Sie die Spicknadel mit dem spitzen Ende und am besten längs zur Faser in das Fleisch ein.
  • Schieben Sie die Spicknadel nun durch das Fleisch.
  • Sobald die Spitze der Spicknadel am anderen Ende weit genug herausragt, greifen Sie die Spicknadel dort.
  • Nun ziehen Sie den Speck langsam und vorsichtig durch das Fleisch.
  • Der Speck folgt dem vorgebohrten Loch der Spicknadel und kommt am anderen Ende des Bratens wieder heraus.
Wenn Sie längs zur Faser Lardieren (siehe Kastentext) hat dies nicht nur den Vorteil, dass das Aroma geschützt wird. Auch das Erscheinungsbild der später Quer zur Fleischfaser geschnittenen Bratenscheiben ist viel schöner, da sich die angeschnittenen Speckstreifen dann als weiße Punkte in der gespickten Bratenscheibe verteilt darstellen.

Spicknadel aus Solingen

Die Spicknadel aus Solinger Stahl ist natürlich rostfrei und spülmaschinenfest. Die hochwertige Legierung 1.4016 ist zudem beständig gegen Säuren und laugen, Wasser, Wasserdampf und Luftfeuchtigkeit. Dieser Edelstahl wird zum Beispiel in der Nahrungsmittelproduktion, Getränkeabfüllung sowie in der Medizintechnik und im Gastgewerbe eingesetzt.


Details
Spicknadel
Typ Küchenhelfer
Länge ca. 19,5 cm
Breite ca. 1,2 cm
Höhe ca. 1 cm
Geeignet für Spülmaschinen Ja
Material Edelstahl DIN 1.4016

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